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So vergleichen Sie ETFs fair auf einem Diagramm

Eine praktische Checkliste zum Vergleich der historischen Performance von ETFs: gleiches Kapital, übereinstimmende Daten, DRIP und was Ihnen Diagramme nicht sagen können.

7 Min. Lesezeit · Aktualisiert 2026-09-15

Beim Vergleich von ETFs kann man leicht einen Fehler machen: unterschiedliche Starttermine, unterschiedliche Startdollar, reine Preisdiagramme oder Mischstrategien, die nie als Ersatz gedacht waren. Bei einem sauberen historischen Vergleich geht es weniger darum, einen „Gewinner“ zu finden, als vielmehr darum, zu sehen, wie sich zwei (oder mehr) regelbasierte Expositionen verhalten haben.

Checkliste

  1. Gleiche Frage – z.B. S&P 500 vs. Nasdaq-100, keine „zufällige Tickersuppe“.
  2. Gleiches Startkapital – hier beginnt jede Zeile bei $10,000.
  3. Überlappender Verlauf: Verwenden Sie das früheste gemeinsame Datum oder ein Datum, an dem beide Fonds existierten.
  4. Gleiche Behandlung von Dividenden – DRIP für alle Serien ein- oder ausschalten.
  5. Gleiches Enddatum – „heute“ oder ein festes Ende, damit das Fenster übereinstimmt.

Was ein Renditediagramm nicht zeigt

  • Risiko, das Sie unterwegs gespürt haben (Rückgänge, Volatilität) jenseits der Pfadform.
  • Steuern, Quellensteuer oder welche Kontoart Sie verwendet haben.
  • Ob die Ziele der Fonds auch in Zukunft noch übereinstimmen.
  • Zukünftige Leistung – Geschichte ist keine Prognose.

Verwenden Sie das Tool, um Narrative, die Sie bereits gehört haben, einem Drucktest zu unterziehen („QQQ gewinnt immer“, „Anleihen haben das Jahrzehnt ruiniert“, „VOO und SPY sind identisch“). Das Diagramm unterstützt entweder die Geschichte Ihrer Daten – oder nicht.

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